blogger@work – ein kreativer Tag im Mindspace München

Was passiert wenn ein Bloggernetzwerk und tolle Referenten auf eines der coolsten Coworking Spaces überhaupt in München aufeinander treffen?

Man hat einen richtig geilen Tag!

So geschehen vergangenen Samstag, als ich um 5 aufgestanden bin um die letzte Hochzeitstorte dieses Jahr fertigzustellen und anschließend um 7 gleich nach München weitergefahren bin, mitten in’s Herz, zum Viktualienmarkt wo sich das Coworking Büro „Mindspace
München
“ befindet und BLOGGER@WORK zum Tagesworkshop geladen hat.

Auf das Mindspace München war ich schon super gespannt, ich habe online schon viel gelesen und gesehen und hätte nicht gedacht dass ich es noch cooler finden könnte als schon in meinen Gedanken. Das Mindspace gibt es bereits weltweit, u.a. in Warschau und Tel Aviv sowie London, Berlin oder Hamburg. Es handelt sich um ein inspirierendes Umfeld mit vielen Büros in unterschiedlichen Größen in die man sich einmieten kann. Neben den
Privatbüros gibt es coole Konferenzräume, Telefonzellen, Großraumbüros und gemütliche Kaffeebars sowie regelmäßige Veranstaltungen. Das Schöne ist, das man sowohl für sich selbst sein kann als auch den Austausch mit der Community suchen kann und man sich mit Menschen aus allen möglichen Branchen vernetzt. Ist das nicht mega? Im Mindspace München hat man
einen direkten Ausblick auf den Viktualienmarkt und kann dem bunten
Treiben der Einwohner und Touristen zuschauen – als ob das nicht schon cool genug wäre ist das Mindspace so unglaublich toll eingerichtet! Überall findet man besondere Fundstücke und Raritäten – „irgendjemand muss fleißig auf Flohmärkten unterwegs gewesen sein“ denke ich die ganze Zeit – und fühle mich auf Anhieb wie zu Hause. Die Sessel, die Couch – so bequem – ich hätte ohne weiteres sofort und für immer einziehen können!

Und in dieser traumhaften Kulisse hat die liebe Jenni von BLOGGER@WORK einen Tag voller inspirierender Erlebnisse geschaffen. Neben eher technischen Workshops über Google Analytics, Youtube und Kooperationen konnte man auch an einem Foodstyling Workshop mit Silke von Fräulein glücklich teilnehmen. Für letzteres habe ich mich entschieden um meine Skills etwas auszubauen.
Nach einer Begrüßungsrunde mit leckerem Frühstück von Puremuesli und Rosti Mepal sowie einem alkoholfreien Sekt von Pierre Zero ging es los mit der Theorie zu dem richtigen Licht und Tipps und Tricks. Nach einer Mittagspause mit leckerer Pizza vom Nero (einer der besten Pizzen in München!!) ging es weiter mit der Praxis und wir durften uns austoben und aus diversen Untergründen, Props und Lebensmitteln unsere „Fotolandschaft“ bauen und anschließend unter Anleitung von Silke fotografieren was das Zeug hält. Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in die Ergebnisse:

Im Laufe des Tages hatten wir noch tolle Produktvorstellungen der Sponsoren, u.a. BWT – der Hersteller von einem Wasserfilter, das das Wasser nicht nur entkalkt wie alle anderen „normalen“ Wasserfilter, sondern auch noch mit
Magnesium mineralisiert.
Zwischendurch wurden wir noch von der Confiserie Lauenstein mit bester Schokolade und Del Fiore Café mit feinstem Eis versorgt – uns ging es
wirklich gut :D

Den Tag haben wir gleich gegenüber im Pschorr ausklingen lassen – bei
ordentlich bayerischer Küche – Jenni hat’s gefreut ;-) Sie hat mit BLOGGER@WORK noch so viele Pläne für die Zukunft, ich freue mich auf jeden Fall sehr auf weitere Workshops und inspirierende Treffen mit Gleichgesinnten!

Danke an Jenni für die fabelhafte Organisation, allen Unterstützern und Sponsoren für diesen tollen Tag!

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Cupcake-Party!

Ein bisschen Spaß muss sein …

und deshalb habe ich beschlossen mit meinen Freunden einen kleinen Cupcake-Workshop zu machen. Schon oft wurde ich gefragt wie ich dies oder das mache und ob ich nicht mal zeigen könnte wie das oder jenes funktioniert. Da habe ich kurzerhand ein paar backaffine Freunde eingeladen um gemeinsam ein paar Basics zu backen und zu üben. :)

Zuerst haben wir bei einem Gläschen Sekt angestoßen (alkoholfrei natürlich) und sind die Rezepte durchgegangen. Auf dem Programm standen Einhorncupcakes, Kinderschokoladencupcakes und Himbeercupcakes. Mal mit Deutscher Buttercreme, Swiss Meringue Buttercreme und mit einer Kinderschokoladen-Ganache.

 

Bei der Dekoration habe ich alles offengelegt was ich besitze :D die Mädels durften sich austoben und Fondant, Glitzer, Stifte, Prägeformen und, und, und ausprobieren. Daraus entstanden sind super viele schöne, bunte und glitzernde Cupcakes!

Es hat so viel Spaß gemacht die Kreativen Ideen der anderen zu sehen und was am Ende für schöne, farbenfrohe Kunstwerke entstanden sind :)

 

 

Macarons-Workshop bei SweetART

Ich habe es wieder getan! Einen Macarons-Kurs belegt. Und zwar schon zum 3. Mal. Denn ich liebe einfach die süßen kleinen runden Naschereien, die man vor allem aus Ladurée in Frankreich kennt.

Die Rezeptur ist garnicht mal so schwer, die Herausforderung bei den Macarons ist eigentlich das drum herum – und vor allem der Backofen! Denn wenn es draussen z.B. kurz vorher geregnet hat, und das Wetter feucht und eventuell noch warm ist, muss man gleich die Backzeit der sensiblen Teilchen anpassen. Eine exakte Temperatur ist da genauso wichtig wie die optimale Luftzirkulation im Backofen und das macht das Ganze zu einer Mission Impossible wenn man einen 20 Jahre alten Backofen hat der Hinten und Vorne und Rechts und Links anders heizt als in der Mitte.

Dieses mal habe ich den Kurs bei Robert Oppender von SweetART in Unterschleißheim belegt. Er hat schon viele Preise und Auszeichnungen erhalten und in einigen renommierten Hotels als Chef-Patissier gearbeitet. Jetzt bietet er in seiner Backstube in eine Menge Kurse und Seminare an die sich rund um’s Thema Zucker & Schokolade drehen.

Um 17 Uhr ging der Kurs los, die Gruppe wurde bei einem Glas Wasser oder einer Tasse Kaffee begrüßt und nach ein paar einleitenden Worten ging es auch gleich los.

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Ausprobiert haben wir 3 verschiedene Macarons-Rezepte die anders hergestellt werden und zubereiten durften wir auch 4 ganz fabelhafte Füllungen (Cassis-Ganache, Passionsfruchtganache, Zitronencreme, klassische Ganache). Herr Oppender zeigte uns wie man den Teig herstellt, auf was man achten muss, und wie man die perfekte Form der Macarons auf das Backpapier kriegt.

Irgendwann durften wir auch mal das „dressieren“ ausprobieren. Manche taten sich dabei ziemlich schwer, bei anderen sahen die Macarons schon recht ansehnlich aus : )

Nachdem alles fertig gebacken und ausgekühlt war, haben wir die Macarons befüllt und aufeinander gesetzt. Anschließend durfte jeder ca. 12 Stück mit nach Hause nehmen. (Oooh sie waren wirklich seeehr, sehr lecker!)

Da ich ehrlich zu euch sein möchte, muss ich leider auch sagen dass das der 1. Kurs war (und ich habe schon einige hinter mir), an dem ich tatsächlich ein paar Kritikpunkte habe:

– Die Rezepte sind sehr knapp gehalten und nicht gut ausformuliert. Man muss eigentlich ständig das Rezept selbstständig vervollständigen  und mitschreiben wenn man zu Hause  wieder alles richtig machen will

– Am Ende des Rezeptbogens war noch eine Preisliste, auf der einige Sachen aufgeführt waren die man anschließend in Herrn Oppenders Lager erwerben kann. Das fand ich etwas „aufdringlich“, auch weil während dem Kurs öfter gesagt wurde dass man dieses oder jenes später noch kaufen könne

– Als man irgendwann mal selbst das spritzen oder „dressieren“ der Macarons üben durfte, stand man sehr unter Druck. Manche machen das zum Ersten Mal, klar dass die Macarons nicht perfekt werden. Ich finde, es kam sehr zum Vorschein dass es Herrn Oppender im Herzen weh getan hat wenn ein Macaron mal nicht gepasst hat. Anstatt aber alle einzeln unter fachmännischer Anweisung noch weiter üben zu lassen oder sich Zeit für jeden einzelnen zu nehmen, wollte er am liebsten alles selbst machen. Das hat für mich einen etwas unsympathischen Beigeschmack gehabt

– Da der Kurs um 17 Uhr begonnen hat und 5 Stunden dauern sollte, hatten viele irgendwann großen Hunger (mich eingeschlossen^^), denn um diese Uhrzeit sind die meisten direkt von der Arbeit zum Kurs gekommen und haben seit Mittag nichts mehr gegessen. Ich kenne es von anderen Kursen die so lange dauern, dass man sich irgendwann kurz zusammensetzt um eine Pause zu machen, oft werden dann z.B. Brezeln gereicht. Doch hier gab es nichts und das ging sogar soweit, dass kurz ein paar Leute gegangen sind um sich etwas von McDonalds zu holen, was ich sehr schade fand

– Ich finde beim Backen geht es viel um Geschmack, Textur und Konzistenz. Manchmal hatte ich das Gefühl dass alles zu schnell geht und die Teilnehmer nicht alles mitbekommen haben. z.B. welche Textur das Baiser haben muss, oder die Creme, wie sie schmeckt usw. Das „naschen“ und „fühlen“ hat mir bei diesem Kurs leider gefehlt …

Ansonsten war Herr Oppender Fachlich super und konnte so einige Tipps geben. Für mich hat sich der Kurs schon gelohnt, nur habe ich bei anderen Konditoren auch bessere Erfahrungen gemacht. Im Großen und Ganzen sind die Kurse bei SweetART einen Ticken günstiger wie vergleichbare Kurse im Raum München – vielleicht muss man deshalb auch die Abstriche machen. Am Ende muss aber jeder selbst entscheiden ob er für einen Rundum gelungenen Kurs ein bisschen mehr in die Hand nehmen möchte.

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Fondant-Kurs: Vintage Cupcakes <3

 

Hallo ihr Lieben,

ein Wochenende mit viel Freizeitstress geht zu Ende und eine neue, ebenso vollgepackte, Arbeitswoche beginnt.

Am Samstag hatte ich einen Fondant Kurs Namens „Vintage-Cupcakes“ bei Dagi von Home is where the Törtchen is und es war so wunderbar dass ich euch gleich ganz viel davon erzählen möchte : )

Nachdem ich meinen Wecker falsch gestellt und fast verschlafen habe, bin ich in Rekordzeit zur Kustermann Kochschule am Viktualienmarkt gefahren und fand eine sehr liebevoll und schön aufbereitete Küche vor. Dagi hat alles ganz toll vorbereitet und jeden Platz mit fertig gebackenen Muffins, Brettchen, Ausroller, Fondant, Blütenpaste, Bäckerstärke, Palmin, Teigschaber, Infobroschüren und einem kleinen Willkommensgeschenk in Form eines Lebkuchenherzens ausgestattet.

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Überall lag ganz tolles und spannendes Werkzeug herum mit dem wir im Laufe des Tages noch ganz wunderbare Cupcakes zaubern sollten.

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Nach einer kurzen Vorstellungsrunde mit den sympathischen Teilnehmern ging es los mit der Zubereitung von Buttercreme-Frosting und Royal Icing sowie mit dem Einfärben von Fondant.

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Hier ein Bild das aussieht als hätten wir den ganzen Tag nur Mikado gespielt … sind aber die ganzen Zahnstocher die wir zum Einfärben des Fondants benötigt haben : )

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Nach den Basics war erstmal Mittagspause angesagt. Die liebe Dagi hat für leckere Brezeln mit Frischkäse und Obazda gesorgt und so konnte es gestärkt in den 2. Akt gehen – der Dekoration der Cupcakes.

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Dagi zeigte uns wie man die Muffins mit dem Frosting einstreicht, den Fondant ausrollt und mit Strukturmatten arbeitet.

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Nach ihrer kleinen Vorführung durften wir alle selbst mal tätig werden und hatten zuerst die Qual der Wahl  zwischen den ganzen tollen und vielen Strukturen.

Ich wollte meine Cupcakes in Beerentönen halten, habe daher den Fondant mit Rot und Lila eingefärbt, einen zweiten Teil eher Hautfarben. Die Muster und Formen sollten in eine romantische Richtung gehen weshalb ich mich für eine Strukturmatte mit Barockem Muster entschieden habe.

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Ein Highlight des Kurses war ganz klar das Arbeiten mit Essbarer Spitze von Tricot Decor. Auch hier hatten wir eine Menge toller Muster zur Auswahl und das Herstellen der Spitze ist nach etwas Übung leichter als gedacht.

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Neben Fondant haben wir ebenso mit Blütenpaste gearbeitet und schöne Blüten hergestellt die wir nach Belieben einfärben durften. Fingerspitzengefühl ist hier gefragt doch aufgrund der tollen Farben und Formen die Dagi zur Auswahl hatte war auch hier der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Neben den bereits erwähnten Themen des Kurses haben wir noch Fondant mit Hilfe von Royal Icing Schablonen aufgehübscht und mit Hilfe von Silikonformen tolle Elemente für die Dekoration geschaffen.

Ich bin ganz stolz auf mein Ergebnis und muss gestehen ich habe selbst noch kein Cupcake probiert, da ich sie dieses Mal tatsächlich zu schade zum Essen finde!

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Alle Teilnehmer haben es mit Dagis Hilfe geschafft ganz zauberhafte Werke zu kreieren und wie ihr seht sind wirklich ALLE Cupcakes, ohne Ausnahme perfekt geworden!

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Das lustige war, dass unter den Kursteilnehmern einige Blogger zu finden waren. Nicht nur Dagi als Kursleitung, auch Markus von Backbube und Isabella von Die intolerante Isi waren da.

imageMein Fazit zu Dagis Cupcake-Kurs:

TOLL, TOLL, TOLL! Dagi hat alles ganz toll vorbereitet und sich sehr viel Mühe gegeben. Alle Teilnehmer konnten mit Ihrer Hilfe ein perfektes Ergebnis erzielen und sie hat sich immer Zeit genommen um alle Fragen zu beantworten. Der Kurs hat dadurch zwar fast 1 Stunde länger gedauert als geplant, aber im Gegensatz zu manch anderen Kursen fande ich die Dauer viel besser, da man nicht alles unter Zeitdruck fertigstellen musste.

Die Kustermann Kochschule ist wirklich eine schöne Location, es gab Getränke und ein kleines Mittagessen und am Ende durfte jeder seine 6 Cupcakes mit nach Hause nehmen.

Wie ihr seht kann ich also wirklich JEDEM Dagis Kurse an’s Herz legen. Ob für sich selbst oder als Geschenk … ich werde auch bald wieder da sein, dann um Torten mit Fondant zu dekorieren und ich freue mich schon RIESIG!

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